Melanie

Hallo,

ich melde mich, nach längerer Sommerpause, auch mal wieder. Mir war es einfach zu heiß und ich hatte zu nichts Lust. Ich hoffe jetzt kommen langsam angenehmere Temperaturen.

Heute zeige ich Euch ein paar Bilder vom Fotoshooting mit Melanie. Vielen Dank Melanie.

 

Das Schwalheimer Rad

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Bei einer Exkursion der „Fotofreunde Bruchköbel“ zum Schwalheimer Rad sind folgende Fotos entstanden.

Das Schwalheimer Rad, lokal auch Großes Rad genannt, ist ein ab 1745 erbautes Wasserrad (historisch Kunstrad genannt) am Flusslauf der Wetter in Schwalheim, einem Ortsteil von Bad Nauheim. Das Rad mit seinem Durchmesser von fast 10 Metern trieb ehemals über ein 1,3 Kilometer langes Holzgestänge (historisch Feld- oder Kunstgestänge) ein Pumpwerk (historisch „Wasser-„ oder „Pumpenkunst“) an, welches Sole zu den Gradierwerken der Nauheimer Saline förderte.

Das Gesamtbauwerk ist auch als Schwalheimer Pumpwerk oder Schwalheimer Wasserkunst bekannt.

Quelle: Wikipedia

Quack, Quack!

Hallo,

am Sonntag war ich mal auf fotografische Fröschejagd. Ich bekam einen Tipp, daß es in einem kleinen Tümpel, in der Nähe meines Wohnortes, ein goßes Quacken geben soll. Ich bin dahin gefahren und habe mich dann angepirscht. Eben war noch ein Höllenlärm, nur ein paar Schritte von mir und dann war Stille. Zirka 5 Minuten warten und die kleinen grünen Freunde waren wieder da. Ein paar Fotos gemacht, danach den Standort gewechselt und schon waren sie wieder still und verschwunden. Aber mit viel Geduld ist es mir doch noch gelungen ein paar fotografisch einzufangen. Hier das Ergebnis:

RPC in Köln

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Hallo, vom 28. – 29.05.2016 war die RPC (Role Play Convention) in Köln. Ich war zum erstenmal dort und fuhr gemeinsam mit meinem Sohn zu dieser Messe. Sie wurde in diesem Jahr bereits zum 10. Mal veranstaltet. Ich war sehr beeindruckt von den schönen Gewandungen in denen viele Messebesucher erschienen. Auch für mein Tabletop-Hobby konnte ich einiges einkaufen. Es hat sich also gelohnt nach Köln zur RPC zu fahren. Ich war jedenfalls total begeistert. Um Euch auch einen kleinen Eindruck zu verschaffen, habe ich natürlich auch ein paar Fotos gemacht.

Die RPC ist eine Publikums- und Verkaufsmesse, auf der Produkte präsentiert, getestet und gespielt werden können. Präsentiert werden alle Arten von Spielen und Unterhaltungsmedien, die sich im weitesten Sinne dem Genre der Phantastik zuordnen lassen. Vom Computerspiel, Konsolenspiel über Gesellschaftsspiele, Pen-&-Paper-Rollenspiele, LARP bis zu phantastischer Literatur, Comics, Mittelaltermusik und Filmen sowie einem Mittelaltermarkt ist alles vertreten. Das Genre der Phantastik umschliesst hier die klassische Fantasy, Science Fiction, Mystery aber auch Manga und Anime sowie viele weitere Subgenres. Für Aussteller und das Publikum gibt es kostenlose Spielflächen. Ferner finden Bühnenprogramme, Workshops und Lesungen statt.

Besonderheit der Messe ist, dass viele Besucher als Figuren aus den oben genannten Genres kostümiert erscheinen. Quelle: Wikipedia

 

Spaziergang durch die Bulau

Alles duftet nach Bärlauch

Am Himmelfahrtstag sind wir mit Freunden in die Bulau gefahren. Die Sonne schien wunderbar und es war ein richtig schöner Frühlingstag. In der Bulau war jetzt der Bärlauch voll erblüht und es duftete stark nach dem wilden Knoblauch.

Der Bärlauch (Allium ursinum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und somit verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch. Die in Europa und Teilen Asiens vor allem in Wäldern verbreitete und häufige, früh im Jahr austreibende Pflanzenart ist ein geschätztes Wildgemüse und wird vielfach gesammelt. Bärlauch wird auch Bärenlauch, Knoblauchspinat, wilder Knoblauch, Waldknoblauch, Rinsenknoblauch, Hundsknoblauch, Hexenzwiebel, Zigeunerlauch, Ramsen oder Waldherre genannt.

Bärlauch in der Küche

Der Bärlauch ist eine altbekannte Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze. Die Pflanze ist zwar komplett essbar, genutzt werden aber vorwiegend die Blätter, oft auch mit den Stängeln, frisch als Gewürz, für Dip-Saucen, Kräuterbutter und Pesto oder ganz allgemein als Gemüse in der Frühjahrsküche. Durch Milchsäuregärung erzeugter Bärlauch-Gimchi kann auch für viele Monate haltbar bleiben. Durch Hitzeeinwirkung werden die schwefelhaltigen Stoffe verändert, wodurch der Bärlauch viel von seinem charakteristischen Geschmack verliert. Daher wird er meist roh und klein geschnitten unter Salate oder andere Speisen gemischt. Im Frühjahr kann Bärlauch auch den Schnittlauch oder das Zwiebelkraut ersetzen. Nicht so bekannt ist die Verwendung der Knospen zur Herstellung von Bärlauchkapern.

Verwechslungsgefahr mit Giftpflanzen

Trotz der leichten Identifikation durch den typischen Geruch, der beim Reiben der Blätter entsteht, wird Bärlauch beim Sammeln immer wieder mit dem Maiglöckchen, den im Frühjahr austreibenden Blättern der Herbstzeitlosen oder den meist ungefleckten Blättern jüngerer Pflanzen des Gefleckten Aronstabs verwechselt. Diese drei Pflanzen sind äußerst giftig und es kommt immer wieder zu teils tödlichen Vergiftungen.Der ungiftige Wunder-Lauch mit ähnlichem Geruch wird gelegentlich als Bärlauch bezeichnet. Quelle: Wikipedia

Die Bulau liegt in der östlichen Untermainebene im unteren Kinzigtal zwischen der Stadt Hanau und der Gemeinde Erlensee entlang der Kinzig. Auf ca. 600 Hektar existieren hier Auewald und Feuchtgrünland. Die Landschaft ist geprägt von der Kinzig mit ihren regelmäßigen Überschwemmungen und der Lache, einem kleinen, sehr langsam fließenden Gewässer. Die Kinzig mäandriert idyllisch in naturnahem Lauf mit Prall- und Gleithängen, Uferabbrüchen, Kies- und Sandbänken. Etliche Bäume sind über und in die Kinzig gestürzt und erhöhen die schon vorhandene Strukturvielfalt dieses Flusses. Ebenso existieren verschiedene Altarme und Altwasser.

Die Kinzig durchfließt die Bulau. Der Auewald besteht aus der Weichholzaue mit Weiden und Erlen und der uferfernen Hartholzaue mit Stieleichen, Hainbuchen, Eschen und Ulmen. Im Osten der Bulau liegt der 16,5 Hektar große Erlensee, entstanden durch Kiesabbau, heute mit dem ihn umgebenden Wald als wertvolles Rast- und Brutbiotop verschiedener Wasservogelarten geschützt (Naturschutzgebiet).

Schachbrettblumen und andere

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Heute sind meine Frau und ich zum Schachbrettblumenfest ins Sinntal gefahren. Das Sinntal liegt an der hessisch-bayrischen Grenze, zwischen Steinau an der Straße und Bad Brückenau. Wir hatten richtiges Aprilwetter, mal kam die Sonne raus und im nächsten Moment fing es heftig an zu graupeln.

Wir parkten unser Auto in Obersinn, von hier aus konnte man mit einem Planwagen der von einem Traktor gezogen wurde direkt zum Fest in den Sinnwiesen fahren. Hier gab es Speis und Trank, außerdem gab es auch noch geführte Touren zu den Schachbrettblumen. Hierbei konnte man so einiges über diese seltene Pflanze erfahren.