So langsam kommt der Herbst

Die Blätter fallen schon ganz fleißig, aber es grünt und blüht immer noch überall. Bald aber wird sich das Grün, in ein schönes bunt verwandln.

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Auf zum Nordkap

Hallo ihr da draußen,

ja mich gibt es auch noch. Ich weiß, ich habe viel zu lange nichts mehr von mir hören und sehen lassen. Aber die Zeit war in den letzten Monaten ziemlich knapp und so musste mein Blog etwas pausieren.

In diesem Jahr haben meine Frau und ich uns einen großen Traum erfüllt, eine Reise zum Nordkap. Wir unternahmen diese Reise mit einem Busreise-Unternehmen. In 13 Tagen zum Nordkap und zurück. Das waren insgesamt 6610 gefahrene Kilometer im Bus. Manchmal hätte man gerne an einer schönen Stelle länger verweilt, aber das war auf Grund des Pensums nicht zu machen. Allerdings fahre ich auch nicht so gerne Auto und die Strecke mit dem eigenen Auto zu fahren, wollte ich auch nicht.

Wir haben aber auch so eine ganze Menge gesehen und wir konnten uns schon einen Gesamteindruck von Skandinavien machen. Wir fuhren zunächst über Puttgarden nach Rödbyhavn, danach über die Öresundbrücke nach Malmö. Hier war unsere erste Übernachtung. Am nächsten Tag ging es weiter nach Stockholm. Dann fuhren wir am bottnischen Meerbusen entlang nach Uppsala, Gävle und Umea nach Finnland. Zwischendurch übernachteten wir natürlich noch einige Male. In Finnland mussten wir unbedingt zum Weihnachtsmann nach Rovaniemi, hier überquerten wir auch den Polarkreis. Nach einer Übernachtung in Finnland ging es am nächsten Tag weiter nach Norwegen. Wir fuhren durch den Nordkaptunnel nach Honningsvag zu unserem nächsten Hotel. Nach dem Abendessen machten wir uns dann auf zum Nordkap. Unterwegs besuchten wir noch kurz Eva Schmutterer, einer Deutschen, die schon einige Jahre auf der Nordkapinsel lebt und sich dort als Künstlerin und Autorin einen Namen gemacht hat. Jetzt hielt uns aber nichts mehr, über mehrere Serpentinen ging es hoch zur Nordkapklippe. Die Sicht war phantastisch (was wohl eher die Ausnahme ist) und wir stießen um 23:30 Uhr mit Sekt oder Orangensaft an.

Am nächsten Morgen, war früh aufstehen angesagt, denn es sollte schon um 05:45 Uhr mit dem Hurtigrutenschiff nach Hammerfest gehen. Das Schiff war auch pünktlich und wir fuhren ca. 4 Stunden durch das Nordmeer. Ein leckeres Frühstück gab es auch noch auf dem Schiff. In Hammerfest angekommen, war unser Bus auch schon da, denn der fuhr mit einigen anderen Mitreisenden über den Landweg nach Hammerfest.

Unsere Reise ging dann weiter durch Norwegen, über Alta, Narvik, Mosjöen, Trondheim und Lillehammer nach Oslo, unserer letzten Station in Norwegen. In Oslo hatten wir noch eine Stadtführung bevor es auf das Fährschiff der Color Line nach Kiel ging. Am nächsten Morgen fuhren wir dann von Kiel aus dann wieder nach Hause.

Auf der Öresundbrücke

Altes und neues in Malmö

Musikanten in Malmö

Besuch im Elchpark.

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Pause am Brahehus. Brahehus ist die Ruine eines Herrenhauses in der schwedischen Gemeinde Jönköping.

Aussicht von der Ruine Brahehus.

Der Rökstenen wird als einer der bemerkenstwertesten der rund 2000 Runensteine Schwedens angesehen. Der vier Tonnen schwere Granitblock wurde im 9. Jh. mit etwa 800 Ritzungen versehen, wobei es sich um die längste zusammenhängende Runenschrift handelt, die bislang auf der Welt entdeckt wurde.

Stockholm. Blick vom Rathaus.

Am Angersjön-See.

Gammelstad (Alte Stadt) ist das alte Zentrum der Stadt Lulea in der historischen Provinz Norrbotten im Norden Schwedens. Das Kirchendorf gehört zum UNESCO-Welterbe.

Der Polarkreis ist erreicht.

Das Weihnachtsmanndorf in Rovaniemi.

Unser Hotel in Luosto.

Sapmi Park in Karasjok In Karasjok machten wir auf dem Parkplatz vor dem Sapmi Park einen kurzen Zwischenstop. Das samische Volk wird oft mit dem Begriff „Lappen“ bezeichnet, sie selbst ziehen jedoch die Bezeichnung Samen vor. Karasjok ist neben Kautokeino das zweite Zentrum der norwegischen Samen. Hiier befindet sich auch der Sitz des autonomen Parlaments der Samen. 90% der knapp 3000 Einwohner sprechen samisch. Am 9. Oktober 1989 wurde das Samenparlament in Karasjok von König Olav V. feierlich eingeweiht.

Das Nordkapplateau.

Wir beide am Nordkap.

Aussicht vom Nordkap.

Das Hurtigrutenschiff kommt nach Honnigsvag.

Die Kirche in Hammerfest.

Die „Kathendrale der Nordlichter“ in Alta.

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Wegweiser in Gildetun.

Aussicht von Gildetun oberhalb vom Kvaenangenfjord.

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Wir verließen hier den Polarkreis.

In Mosjöen gibt es das größte zusammenhängende Holzhausviertel Norwegens.

Mosjöen.

Cafe in Mosjöen.

Der Nordlandbogen.

Traumhafte Landschaft am Fluß Vefsna

Im Tal der Vefsna.

Picknick im Tal der Vefsna.

Trondheim

Die Stabkirche zu Ringebu ist ein Kirchengebäude in der norwegischen Gemeinde Ringebu im Fylke Oppland. Die Stabkirche ist einer der größten noch erhaltenen 28 norwegischen Stabkirchen. Die Kirche wird heute immer noch für den Gemeindegottesdienst benutzt. Um das Gebäude herum befindet sich der Friedhof der Gemeinde.

Die Olympia-Skisprungschanze in Lillehammer.

Das moderne Opernhaus in Oslo.

Das königliche Schloß in Oslo.

Skistadion auf dem Holmenkollen

Monolith im Vigelandpark.

Skulptur einer Familie.

Im Vgelandpark in Oslo. Der Vigelandpark zeigt 212 Stein-und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland, die in den Jahren 1907 bis 1942 entstanden sind. Zahlreiche Skulpturen symbolisieren den Kreislauf des menschlischen Lebens. Unter anderem zeigt der sogenannte „Monolitten“ die Entwicklung vom Embryo über das Kleinkind und weiter alle Lebensstadien, die ein Mensch durchlebt.

Unser Fährschiff nach Kiel wartet schon.

 

Melanie

Hallo,

ich melde mich, nach längerer Sommerpause, auch mal wieder. Mir war es einfach zu heiß und ich hatte zu nichts Lust. Ich hoffe jetzt kommen langsam angenehmere Temperaturen.

Heute zeige ich Euch ein paar Bilder vom Fotoshooting mit Melanie. Vielen Dank Melanie.

 

Das Schwalheimer Rad

Bei einer Exkursion der „Fotofreunde Bruchköbel“ zum Schwalheimer Rad sind folgende Fotos entstanden.

Das Schwalheimer Rad, lokal auch Großes Rad genannt, ist ein ab 1745 erbautes Wasserrad (historisch Kunstrad genannt) am Flusslauf der Wetter in Schwalheim, einem Ortsteil von Bad Nauheim. Das Rad mit seinem Durchmesser von fast 10 Metern trieb ehemals über ein 1,3 Kilometer langes Holzgestänge (historisch Feld- oder Kunstgestänge) ein Pumpwerk (historisch „Wasser-„ oder „Pumpenkunst“) an, welches Sole zu den Gradierwerken der Nauheimer Saline förderte.

Das Gesamtbauwerk ist auch als Schwalheimer Pumpwerk oder Schwalheimer Wasserkunst bekannt.

Quelle: Wikipedia

Quack, Quack!

Hallo,

am Sonntag war ich mal auf fotografische Fröschejagd. Ich bekam einen Tipp, daß es in einem kleinen Tümpel, in der Nähe meines Wohnortes, ein goßes Quacken geben soll. Ich bin dahin gefahren und habe mich dann angepirscht. Eben war noch ein Höllenlärm, nur ein paar Schritte von mir und dann war Stille. Zirka 5 Minuten warten und die kleinen grünen Freunde waren wieder da. Ein paar Fotos gemacht, danach den Standort gewechselt und schon waren sie wieder still und verschwunden. Aber mit viel Geduld ist es mir doch noch gelungen ein paar fotografisch einzufangen. Hier das Ergebnis: